Die Theorie des Detours
Une théorie de la relativité en psychologie

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Theorie des Detours
Von Michel Cariou

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Grundlegende Sicherheit

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  1. EINLEITUNG
  2. Les premiers mois de la vie
    1. Die Entwicklung der zentripetalen Phase, die der genetischen Entwicklung entspricht (Aufbau des Organismus)
    2. Von der Geburt zu dem menschlichen Zugang (Übung der lebenswichtigen Funktionen und der Anfänge der Interaktionen mit dem Erwachsenen)
  3. Erster Detour : Strukturierung der Emotion und, dahin sogar, der Interaktion des Menschens
    1. Zuordnung der Gefühlsreaktionen (Gründung einer Grundsicherheit, die auf die Gefühlsteilnahme gestüzt ist).
    2. Die lebensnotwendige Energie durch eine eigene und sozialisierende Aktion ( „Verhältnisphase“ von Wallon)
  4. Zweiter Detour: die Unterscheidung von meinem Ich und von der Anderen Person (2/3Jahre alt bis in der Pubertät)
    1. Erscheinung des reflexiven Bewusstseins, Unterscheidung zwischen der Erregung der anderen Person und seiner, also Positionierung des Kindes als Individuum.
    2. Das reflexive Bewusstsein
    3. Verfeinerung der anderen Personen und des Egos durch das Experiment der vielfältigen Sozialsituationen
  5. Dritter Detour: Der Zugang zum Erwachsenenalter durch die Unterscheidung Identität / Geschlechtsunterscheidung
    1. Entwicklung des Körpers, Entdeckung der sexuellen Aufregung und Zugang zur allgemeinen Ideologie (in sich zurückgekehrter Phase)
    2. Das Jugendalter und die Bereitstellung der Identifizierungsmittel.
    3. Unterscheidung Identität / Geschlechtsunterscheidung und Ausarbeitung einer Stellung als Subjekt (in realistischen Projekten).
  6. Vierter Detour : Zugang zum geistigen Denken
  7. Referenzen in dieser Präsentation

Die grundlegende Sicherheit ist nicht ein Gefühl (Gewissenhaftigkeit), aber ein unbewusster psychologischer Zustand. Sie drückt den Zustand eines Organismus aus, der anpassungsfähiges mit seinem Kreis (was auch immer sein Niveau) übereinstimmt. Wenn diese Vereinbarung (objektiv oder subjektiv) bedroht oder verletzt wird, erscheint ein Warnsignal, die Qual, die mit dem psychologischen Niveau wie den Schmerz im organischen Plan arbeitet.

Die grundlegende Sicherheit kann in zwei unterschiedlichen Arten sehr gerüttelt werden: auf eine Art der wirtschaftlichen Lage passend hauptsächlich zu einer Änderung des Kreises oder zu einem Ausfall der gegenwärtigen integrierten Tätigkeit (Arbeitslosigkeit, Abfahrt der Kinder, Platzierung im Altersheim, Verlust der Autonomie) oder, ernsthaft, aus strukturellen Gründen, die dann zu einer beraubten Entwicklung der psychologischen Struktur zurückgehen. Die zwei Gründe können selbstverständlich kombinieren. Jedoch ist die Unterscheidung vom therapeutischen Gesichtspunkt wichtig.

Sowieso ist die Qual zuerst Qual des Todes. Aber, Tod ist nicht diese Unschärfendarstellung von, was zu uns ein Tag ankommt. Dieser objektive Tod wird auf kein gelebt gestützt und bleibt folglich eine externe Darstellung, selbst wenn, durch das Alter, wir einigem uns nähern. Das Leben arbeitet nicht verglichen mit, was sie nicht weiß. Einerseits ist Tod Korrelat Leben; Tod ist die Folgerichtigkeit des Verlustes, immer möglich, von dieser empfindlichen Balance, die, in seiner Struktur, jedes lebende Sein durchführt. Er ist, alle Schwierigkeiten zwischen der anpassungsfähigen Vereinbarung und dem Kreis so möglicherweise darstellen. Paradoxerweise kann die Qual des Toten (anpassungsfähiger Abbruch), zur Gewissenhaftigkeit gegeben werden, wie "das Leben beunruhigt". Sie wird dann wie ein Gefühl des Interesses auf seinem Werden, des Zweifels über ihre Kapazität, ihr Leben zufriedenstellend fortzusetzen gelebt. Aber die ist nur eine Verkleidung.

Tatsächlich ist diese Qual, die ein heftiges Gefühl ist, selten in seinem reinen Zustand sichtbar. Sie drängt sich soviel die symbolischen Abfluss-Systeme des Gefühls, dass sie untragbar wird. Es ist, möglicherweise in, was wir die Hauche der Qual nennen oder Krisen der Panik, die es ließ ist, empfinden auf die abgestreifte Art. Jedoch im Allgemeinen wird sie durch die Einleitung des externen Inhalts verkleidet (Furcht, Phobien, usw.) die sie verhältnismäßig einfacher zu handhaben zurückbringen. Aber, diese Tarnung kann durch deprimierende Reaktionen, die die Reaktivität verringern, oder aus Somatischesweise auch ausgedrückt werden, die es möglich, aus der Gewissenhaftigkeit heraus den psychologischen Ursprung des Problems zu evakuieren machen. Im Altern kann es eine vernunftwidrige Entwicklung sein, die, durch den Zerfall der psychologischen Struktur und den Anschluss mit Wirklichkeit, es möglich zu bilden die, Qual zu verbergen macht.

Der Zustand der grundlegenden Sicherheit wird in den Fluktuationen beschrieben von, von was Erickson "das grundlegende Vertrauen" nennt und, von welchem er schreibt: "durch Vertrauen, verstehe ich hier die Möglichkeit des Vertrauens, mit dem Glauben von den anderen sowie das grundlegende Gefühl, zum sich zu sein sogar angemessen vom Vertrauen von den anderen" (Erik H Erickson - Adoleszenz und Krise - 1972, P. 99).

Das dieses grundlegende Vertrauen, das auch ein unbewusster Zustand der Psyche ist, das ganzes Leben im Gefühl seiner eigenen Legitimität und Zuverlässigkeit ausdrückt, wie in dem von den anderen, normalerweise.

Si la différenciation Moi/Autre s'est correctement réalisée et que la carence est plus tardive, chacun de ces termes dispose d'un contenu suffisamment élaboré. Cependant la légitimité du Moi peut être incertaine, mais pas celle de l'Autre. Au contraire l'individu aura tendance à trouver « normal » et légitime des comportements de l'Autre que, lui, ne s'autoriserait pas. Cela est une souffrance, un handicap.

Mais, si c'est l'élaboration de la différenciation du Moi et de l'Autre qui est carencée ou insuffisante, , on observe une rigidité du fonctionnement psychologique. Le Moi, dans sa relative vacuité, ne peut laisser accéder à la conscience ce sentiment intolérable d'illégitimité. Il doit le reporter sur l'Autre (ou sur les situations), pour conserver, défensivement, une image positive de soi, une confiance de base factice en quelque sorte. Mais, même souterrain, le mal est visible. Ce peut être un besoin d'autocontrôle et de contrôle conscient de l'autre, qui exprime une défiance quant à sa propre légitimité et le peu de foi placée en l'autre. C'est aussi l'origine d'une intolérance à la différence et d'un repli paranoïde sur le semblable, permettant de se rassurer au prix du rejet et de l'exclusion de ceux qui sont différents (sexe, couleur de peau, handicap, religion, origine, etc.) Cela sert à compenser l'insécurité chronique dans laquelle se déroule la vie de la personne. L'angoisse est alors toujours latente.

Michel Cariou - Novembre 2008

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