Die Theorie des Detours
Une théorie de la relativité en psychologie

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Theorie des Detours
Von Michel Cariou

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6. Vierter Detour : Zugang zum geistigen Denken

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  1. EINLEITUNG
  2. Les premiers mois de la vie
    1. Die Entwicklung der zentripetalen Phase, die der genetischen Entwicklung entspricht (Aufbau des Organismus)
    2. Von der Geburt zu dem menschlichen Zugang (Übung der lebenswichtigen Funktionen und der Anfänge der Interaktionen mit dem Erwachsenen)
  3. Erster Detour : Strukturierung der Emotion und, dahin sogar, der Interaktion des Menschens
    1. Zuordnung der Gefühlsreaktionen (Gründung einer Grundsicherheit, die auf die Gefühlsteilnahme gestüzt ist).
    2. Die lebensnotwendige Energie durch eine eigene und sozialisierende Aktion ( „Verhältnisphase“ von Wallon)
  4. Zweiter Detour: die Unterscheidung von meinem Ich und von der Anderen Person (2/3Jahre alt bis in der Pubertät)
    1. Erscheinung des reflexiven Bewusstseins, Unterscheidung zwischen der Erregung der anderen Person und seiner, also Positionierung des Kindes als Individuum.
    2. Das reflexive Bewusstsein
    3. Verfeinerung der anderen Personen und des Egos durch das Experiment der vielfältigen Sozialsituationen
  5. Dritter Detour: Der Zugang zum Erwachsenenalter durch die Unterscheidung Identität / Geschlechtsunterscheidung
    1. Entwicklung des Körpers, Entdeckung der sexuellen Aufregung und Zugang zur allgemeinen Ideologie (in sich zurückgekehrter Phase)
    2. Das Jugendalter und die Bereitstellung der Identifizierungsmittel.
    3. Unterscheidung Identität / Geschlechtsunterscheidung und Ausarbeitung einer Stellung als Subjekt (in realistischen Projekten).
  6. Vierter Detour : Zugang zum geistigen Denken
  7. Referenzen in dieser Präsentation

Wie man gesehen hat, hängt das ausgewachsene Leben an der psychischen organisierten Struktur in der Jugend an. Da das Alter die Fortsetzung des Lebens des Individuums ist, ist es offensichtlich, dass sie selbst dem ausgewachsenen Leben entsprechend unterschiedlich sein wird, das die Jugend erzeugt hat. Zuerst muss man ehrlich sagen, dass, obwohl es sicher ein organisches Alter gibt, muss man nicht unbedingt denken, dass es ein psychologisches Alter gibt. Im Gegenteil, wird die veraltende Person notwendigerweise durch ihr organisches Alter bedingten Verlusten gegenübergestellt sein. Das bedeutet, dass die Anpassungsarbeit mit betonter Weise, je nach der Degradierung des Körpers entsprechend weitergehen soll. Mit diesem Blickpunkt ist jedermann vor der Alterung nicht gleich. Es geben Personen, die Ihre Autonomie im alter von 60/65 Jahre verlieren und andere die erst 95 Jahre warten, um dieselben Verluste zu haben. Es sind schon 30 Jahre Unterschied und wie man es sieht, ist es eher falsch alle älteren Personen, als eine homogene Bevölkerung zu behandeln. Tatsächlich fängt die Alterung des Körpers sehr früh an. Die Tatsache, mit 40 oder 45 Jahren weitsichtig zu werden, ist ein Alterungszeichen, die die Person verpflichtet, eine Brille zutragen. Damit kommt die Anpassungsfähigkeit der Person zum Vorschein, weil dieses verhältnismäßig unwichtige Ereignis sehr schlecht erlebt werden kann und sogar traumatisch sein kann. Das hängt davon selbstverständlich ab, was im sich Jugendalter ereignet hat, wie der Definition der Identität.

Um zu den alternden Personen zurückzukehren, was wir festgestellt haben, ist dass das Alter einen Verlust der lebensnotwendigen Energie erzeugtSobald das Leben erscheint, ob es Tier- oder Pflanzlich ist, produziert der lebende Organismus Energie. Es ist diese, der die interne Funktion von allem ermöglicht, was lebt. Es ist es auch, was die Austäusche zwischen einer Zelle und seiner Umwelt ermöglicht. Es wird noch immer diese Energie, die am Ursprung der quasi-unsichtbaren aber beträchtlichen Kraft ist, die es einen Baum ermöglicht, eine Maurerarbeit zu brechen, um seine Wurzeln zu verlängern. Schließlich ist es sie, die welche durch die Krankheit verdirbt und mit Tod stirbt.
Tatsächlich diskutiert niemand diese lebenswichtige Energie ernsthaft, wenn sie zufriedengestellt wird, im Auftrag von biologischem ausgedrückt wird und berichtet außerdem über den Herzschlag und auch das Rennen eines Tieres.
Alles erschwert sich, wenn wir über den psychologischen Auftrag (oder seiner ersten Schritte) und besonders vom menschlichen sprechen.
. So verfügt die Person nicht mehr über dieselben Mittel, um auf die Ereignisse zu reagieren, die auf ihn zukommen. Außerdem, ist ein allgemeines Phänomen, dass wegen der organischen Alterung und dem Energieverlust, eine gewisse Anzahl von Verhalten, die bisher völlig ( zum Beispiel der Gang) automatisiert waren, jetzt eine bewusste Achtsamkeit verlangen um gut ausgeführt zu sein. Mit anderen Worten, im Augenblick, wo die Person am wenigsten Energie hat, es ist ihm gebeten, es meist auszugeben. Unser ausgewachsenes Leben ist von Freundschaften und Beziehungen erheblich gekennzeichnet, die wir aufrechterhalten. Nun im Ruhestand, ist eine große Zahl der Beziehungen natürlich nicht mehr zugänglich.

Die Freundschaften können auch durch Trauer in der Familie oder bei Freunden beanträchig werden. Die alternden Personen sind in einer widersinnigen Situation, weil sie sich oft allein befinden und ein energetisches Niveau brauchend, das genau sinkt, weil der Körper schwächer wird. Die Folgen ihrer Geschichte werden vor allem von der Weise abhängen, wie sich die seelische Struktur strukturiert hat und dann von ihrer Fähigkeit, die Probleme ihres üblichen Lebens zu verwalten, ohne Berufung auf das Projekt zu haben und ohne, positiven Feedbacks, zu brauchen. Alle Umwege des Lebens waren bis jetzt, mit dem Auftauchen neuer zerebraler Funktionen verbunden gewesen.

Während der Alterung ereignet sich eben das Gegenteil. Der Anpassungsprozeß ist sicher derselbe wie bei jüngeren Personen, aber eine konkrete Belohnung ist nicht immer dabei. Dann muss die alternde Person, die ihre Autonomie verloren hat, selbst die Kapazität finden, die Sachen zu denken, die sie interessieren und die Probleme zu behandeln, die ihr wichtig sind und sich mit einem geistigen Ergebnis zu begnügen. Was den 4. DetourDer Begriff von „Detour“ schiebt vor „eine Methode, die für einen Organismus besteht, einen neuen für die Umgebung passenden Beziehungstyp zu ordnen, von einer neuen Ausarbeitung ihrer inneren Organisation. Das führt zu einer neuen Tätigkeitsform in der Umgebung, die einen Aufschlag allgemeiner hat.“ (Cariou, 1995, Seite 127).
Mit anderen Worten wird der Organismus, der in den unterschiedlichen Änderungen der Umgebung seiner Wechselwirkung ihm gegenübergestellt ist, eine Neustrukturierung seiner internen Organisation der der Äußerung äußerlicher Elemente operieren. Das wird zu neuen angepassteren Verhalten, immer führen können, mit dem Ziel die lebensnotwendige Vereinbarung aufrechtzuerhalten, aber indirekter.
charakterisiert, besteht einerseits darin, sich über zahlreiche Jahre zu vollziehen, aber auch in der Integrierung der Welt (Welt der subjektiven Person), so dass sie sich darin bewegen kann, das heißt einen geistigen Zugang zu haben, ohne konkrete Feedbacks zu brauchen. Wie gesagt entspricht der 4. Detour nicht dem Auftauchen einer neuen Funktion, sondern eher der Anpassungskonsequenz biologischer Verlusten, die die Person, unvermeidlich erträgt.

Wenn alles gut geht, wird die Person diese biologischen und sozialen Verluste als normal integrieren und ihre Tätigkeit an ihren Zustand anpassen. Wenn der Moment kommen wird, wo der Verlust der Autonomie sehr groß wird, werden einige Personen fähig sein, ihre Erwartungen konkreter Aktivitäten und Feedbacks in eine geistige AktivitätIn allen Fällen erzeugt der lebende Organismus Energie (lebenswichtige Energie) und diese stellt und ernährt eine Aktivität her, die gewissermaßen ihr Verbindungsoffizier mit der Umgebung wird. Es ist folglich dank Ihr, dass die Vereinbarung Organismus / Umgebung, in der Lage wird, sich zu einwickeln. Deswegen nennen wir integrierte Tätigkeit, weil sie sehr genau dem Entwicklungs- und Integrierungs- der Organisation entspricht, und infolgedessen, der Definition der Umgebung. Im Falle des Menschens ist es das Niveau und die Qualität der Entwicklung des Psychologischens, die die Art der integrierten Tätigkeit feststellt, und der Umgebung, zu deren Sie anpassungsfähig ist. Das bezieht sich außerdem auf den verschiedenen Stadien der Entwicklung während des Wachstums, wie auf das funktionieren des Erwachsenen während des Lebenszyklus. umzusetzen, in der sie die geistige Aktivität dem entsprechenden geistigen Objekt erzeugen. Das wird ein Mittel, sich mit den Feedbacks zu begnügen, die anstatt extern jetzt geistlich werden. Diese Personen werden dann einen ruhigen Ruhestand haben, trotz der Probleme die sie erleben werden. Jedoch kann man keinesfalls verlangen, dass die Person ihren Verlust annimmt, weil das dem Bewusstsein untersteht aber im Gegenteil, kann man wenn möglich mit der Person arbeiten, so dass sie ihre geistige Seite mehr entwickelt.

Denn man die Prozesse nicht verwechseln darf, mit welchen die psychische Struktur wirklich funktioniert und die (immer äußerliche) Vorstellung, die der Bewusstsein hat. Wenn sich der 4. Detour verwirklicht, wird das niemals vollständig sein. Wir wollen damit sagen, dass, solange es die Möglichkeit einer Aktivität übrig bleibt, die in der Kontinuität des Wesens verankert ist, bleibt diese wichtig: Einkäufe erledigen, oder selbst kochen… Jedoch gibt es einen großen Unterschied, zwischen den Restfähigkeiten des Erwachsenen zu benutzen und darunter zu leiden, sie nicht mehr fortsetzen können. Der 4. Detour ist also eine Etappe der menschlichen Entwicklung, die weder vollständig noch obligatorisch ist. Es ist jedoch eine wesentliche Etappe der Entwicklung, die einem erlaubt, günstig und noch zahlreiche Jahre glücklich zu leben. Ich muss eine Sache, was à mon livre angeht, richtigstellen, in dem ich sagte, dass der 4. Detour die Person jenseits der Zeitlichkeit und jenseits des Geschlechts legte. Wenn das für einen jenseits der Zeitlichkeit wahr bleibt, das heißt nicht wie eine Abwesenheit eines Zugangs zur Zeitlichkeit, aber eher wie eine reduzierte Bedeutung dieses Zeitgefühls, sofern die Person langfristige Projekte nicht mehr entwickeln kann, ist das mit dem Geschlecht nicht der Fall.

Ich kam zu dieser Annahme, indem ich festgestellt hatte, dass ein Paar, das zusammen sehr alt wird, sich sogar körperlich ähnelt. Das bleibt richtig, aber verhindert nicht, dass das Geschlecht, in dem sich das Ego ein Leben lang identifiziert hat, nicht verschwinden kann ohne Risiko einer gesamten Auflösung.

Dass, die durch das Geschlecht bedingten Genugtuungen (Sexualität, Übereinstimmung in den sozialen Klischees), dieselbe Bedeutung nicht mehr haben, sogar keine Bedeutung mehr, kann im Rahmen des 4. Detours sehr möglich vorkommen. Dafür bleibt aber das Geschlecht das Mittel, die Identität zu integrieren. Und es genügt, um sich davon zu überzeugen, zu sehen, dass sich eine ältere Person mit " ich bin Frau so und so "oder" Ich bin Herr " so und so vorstellt.

Wenn dieser Prozess nicht ankommt und der 4. Detour außer Reichweite bleibt, wird die Person zu einem Kampf gegen die unvermeidliche Alterung des Körpers hineingezogen werden und gegen ihre in Misserfolg geratene Wunschfähigkeit. Das wird sie nur erschöpfen und sich gegen ihre Umgebung zu währen, in körperliche Symptome umsetzen sogar in „Abgleitenssyndrom“. In anderen Fällen wird der Misserfolg der sozialen Identifizierung/ Unterscheidung, selbst wenn nur er teilweise durch andere Personen gestützt wird, die Person dazu bringen, die Integrierung des Identitätsgeschlechts zu verlieren.

In diesem Moment, wird man mit einer „Dekompensation“ blödsinnigen Typs zu tun haben, die gegenwärtig mit der Krankheit von Alzheimer so leicht verwechselt wird, unter der das junge Subjekt leidet. Der Widerspruch in den Kliniken zwischen Wahnsinnen des alten Subjektes und der Krankheit von Alzheimer, wurde gelöst indem man jetzt über die Krankheit von Typ Alzheimer spricht.

Michel CARIOU - juli 2010

übersetzt aus dem Französisch von Besma Barkallah - juli 2013