Die Theorie des Detours
Une théorie de la relativité en psychologie

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Theorie des Detours
Von Michel Cariou

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3. Erster Detour : Strukturierung der Emotion und, dahin sogar, der Interaktion des Menschens

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  1. EINLEITUNG
  2. Les premiers mois de la vie
    1. Die Entwicklung der zentripetalen Phase, die der genetischen Entwicklung entspricht (Aufbau des Organismus)
    2. Von der Geburt zu dem menschlichen Zugang (Übung der lebenswichtigen Funktionen und der Anfänge der Interaktionen mit dem Erwachsenen)
  3. Erster Detour : Strukturierung der Emotion und, dahin sogar, der Interaktion des Menschens
    1. Zuordnung der Gefühlsreaktionen (Gründung einer Grundsicherheit, die auf die Gefühlsteilnahme gestüzt ist).
    2. Die lebensnotwendige Energie durch eine eigene und sozialisierende Aktion ( „Verhältnisphase“ von Wallon)
  4. Zweiter Detour: die Unterscheidung von meinem Ich und von der Anderen Person (2/3Jahre alt bis in der Pubertät)
    1. Erscheinung des reflexiven Bewusstseins, Unterscheidung zwischen der Erregung der anderen Person und seiner, also Positionierung des Kindes als Individuum.
    2. Das reflexive Bewusstsein
    3. Verfeinerung der anderen Personen und des Egos durch das Experiment der vielfältigen Sozialsituationen
  5. Dritter Detour: Der Zugang zum Erwachsenenalter durch die Unterscheidung Identität / Geschlechtsunterscheidung
    1. Entwicklung des Körpers, Entdeckung der sexuellen Aufregung und Zugang zur allgemeinen Ideologie (in sich zurückgekehrter Phase)
    2. Das Jugendalter und die Bereitstellung der Identifizierungsmittel.
    3. Unterscheidung Identität / Geschlechtsunterscheidung und Ausarbeitung einer Stellung als Subjekt (in realistischen Projekten).
  6. Vierter Detour : Zugang zum geistigen Denken
  7. Referenzen in dieser Präsentation
Erste Phase: Zuordnung der Gefühlsreaktionen (Gründung einer Grundsicherheit, die auf die Gefühlsteilnahme gestüzt ist).

Diese Etappe fängt, zwischen 3 und 6 Monaten an, mit, was Wallon, dem emotionalen Stadium nennt. Das ist eine Phasenumdrehung in der gesamten Beziehung Organismus/ Umgebung, wo sich die TätigkeitIn allen Fällen erzeugt der lebende Organismus Energie (lebenswichtige Energie) und diese stellt und ernährt eine Aktivität her, die gewissermaßen ihr Verbindungsoffizier mit der Umgebung wird. Es ist folglich dank Ihr, dass die Vereinbarung Organismus / Umgebung, in der Lage wird, sich zu einwickeln. Deswegen nennen wir integrierte Tätigkeit, weil sie sehr genau dem Entwicklungs- und Integrierungs- der Organisation entspricht, und infolgedessen, der Definition der Umgebung. Im Falle des Menschens ist es das Niveau und die Qualität der Entwicklung des Psychologischens, die die Art der integrierten Tätigkeit feststellt, und der Umgebung, zu deren Sie anpassungsfähig ist. Das bezieht sich außerdem auf den verschiedenen Stadien der Entwicklung während des Wachstums, wie auf das funktionieren des Erwachsenen während des Lebenszyklus. hauptsächlich der Wiedererstehung der internen Struktur des Wesens zuwendet. Sie bildet " eine wahre empfindsame Symbiose nach der organischen Symbiose der fetalen Periode " (Wallon, 1956Wallon, H. (1956). Les étapes de la personnalité chez l'enfant, p.75). Dieses Zitat von Wallon erklärt ganz gut, was der „DétourDer Begriff von „Detour“ schiebt vor „eine Methode, die für einen Organismus besteht, einen neuen für die Umgebung passenden Beziehungstyp zu ordnen, von einer neuen Ausarbeitung ihrer inneren Organisation. Das führt zu einer neuen Tätigkeitsform in der Umgebung, die einen Aufschlag allgemeiner hat.“ (Cariou, 1995, Seite 127).
Mit anderen Worten wird der Organismus, der in den unterschiedlichen Änderungen der Umgebung seiner Wechselwirkung ihm gegenübergestellt ist, eine Neustrukturierung seiner internen Organisation der der Äußerung äußerlicher Elemente operieren. Das wird zu neuen angepassteren Verhalten, immer führen können, mit dem Ziel die lebensnotwendige Vereinbarung aufrechtzuerhalten, aber indirekter.
“ ist. Das Kind reorganisiert seine interne Struktur und dadurch auch die Umgebung in der, das Organismus, dank der entsprechenden integrierten Tätigkeit sich anpassen soll. Aber, vor allem, hat sich das adaptatif Niveau qualitativ verändert.

Das Kind ist noch einmal in Symbiose mit der Mutter, aber dieses Mal handelt es sich um eine empfindsame Symbiose, das heißt um eine psychische und nicht biologische Symbiose. Die integrierte Tätigkeit, die dadurch entstehen wird, wird im Rahmen der psychischen Ebene ausgearbeitet, verwaltet und unterschieden sein. Die Grundsicherheit ist kein Gefühl (Bewußtsein), sondern ein bewußtloser psychologischer Zustand.

Die GrundsicherheitDie grundlegende Sicherheit ist nicht ein Gefühl (Gewissenhaftigkeit), aber ein unbewusster psychologischer Zustand. Sie drückt den Zustand eines Organismus aus, der anpassungsfähiges mit seinem Kreis (was auch immer sein Niveau) übereinstimmt. Wenn diese Vereinbarung (objektiv oder subjektiv) bedroht oder verletzt wird, erscheint ein Warnsignal, die Qual, die mit dem psychologischen Niveau wie den Schmerz im organischen Plan arbeitet. , die durch eine sachdienliche integrierte Tätigkeit entsteht, ist also jetzt als Ergebnis einer guten emotionalen und empfindsamen Teilnahme an der menschlichen Umgebung festgelegt. Während dieser ganzen Phase wird sich das Kind bemühen, die Verständigungskapazitäten seines Lebens (sowie die Wahrnehmungskapazitäten des Lebens eines anderen Menschen) zu verbessern, zu erweitern und zu organisieren. Es handelt sich um die Sicherung des Anpassungsverhältnis seiner Umgebung und das dank einer Eigenschaft der Emotion: die Gefühlsansteckung.

Jedoch ist das auf befriedigende Weise erst möglich, wenn die Unterscheidungsarbeit der Vektoren der Kommunikation des Erlebten während der vorigen Etappe richtig angekommen ist. Das funktionale Reifwerden wird dann eine Neustrukturierung dieser Elemente auf eine neue adaptive Ebene, durch eine erste strukturelle Ausarbeitung des Psychischen ermöglichen. Das ist das der Detour.

Diese Reorganisation der Beziehung (Organismus/Umgebung) bildet ein grundlegendes psychologisches Ereignis für die Folge der Differenzierung des Individuums des Kindes. Von einem gesamten „ Nicht-Differenzierungszustand“ mit der körperlichen und menschlichen Umgebung, gerät das Kind hauptsächlich in einen „ Nicht-Differenzierungszustand“ mit der menschlichen Umgebung.

Eine der ersten Eigenschaften der Emotion besteht darin, das Erlebte zu vereinigen, und zusammenzuschließen, in einer empfindsamen „Nicht-Differenzierung“ unter den Menschen, die sie teilen. Das ist im Erwachsenenalter noch wahr, in dem die gemeinsame Teilnahme an einer von starker Gefühlswertigkeit geprägten Tätigkeit (Konzerte, einem sportlichen Wettbewerb, und Gewalttaten) die momentane Abschaffung des ichbezogenen Bewusstseins bedeutet und diese zugunsten einer Teilnahme an einem gemeinsamen und starken Erleben. Das ist noch für das Baby wahrer, das noch kein eigenes Bewusstsein besitzt und die Grenzen seines Ichs nicht umzäunt hat. Die Aufgabe der Emotion ist, die Menschen, mit Hilfe ihrer organischsten und intimsten Reaktionen, zusammenzufügen. Dieser Verwirrung hat zur nachträglichen Folge die Gegensätze und die Zweiteilungen woraus die Strukturen des Bewußtseines " (Wallon, 1941Wallon, H. (2002 [1941]). L'évolution psychologique de l'enfant, p.125.) schrittweise entstehen können. Obschon die Emotion Vereinigung und „Nicht-Differenzierung zu einer anderen Person bedeutet, bildet sie einen psychischen Raum, in dem die andere Person notwendigerweise existiert. Und innerhalb dieses durch Gefühlsteilnahme gesicherten Raumes, wird, während der ganzen Dauer der zweiten Phase, die Differenzierungsarbeit (die sich an eine eigene Aktion stützt) stattfinden. Diese Arbeit führt nach und nach zur Differenzierung von Ich selbst und von der anderen Person, sowie zum reflexiven Bewusstsein von sich selber.

Wie in jedem Detour, wird die Dauer der zentripetalen Phase kürzer als diejenige der folgenden zentrifugalen Phase. In der Tat, ist diese sozusagen ein Gesamtüberblick, von was zunächst in der WechselwirkungDie Interaktion zwischen dem Organismus und der Umgebung ist der Mittelpunkt der Theorie, weil „Organismus und Umgebung nicht voneinander trennbar sind. Tatsächlich hat die Organisation des ersten Punkt einen Sinn nur im Vergleich zu den Eigenschaften des zweiten Punkt.“ (Cariou, 1995, Seite 120.). Die Umgebung ist für den Mensch das Soziale. Dank der Tätigkeit (dem körperlichen und psychischen Leben) gelingt ihm, seine eigene Struktur im Einverständnis mit den Umweltbedingungen aufrechtzuerhalten, in dem er sich entwickelt und von dem er abstammend ist.(ibid). Die Tätigkeit ist also der unerlässliche Bindestrich zwischen dem Menschen und seiner Umwelt, die erlaubt, die lebensnotwendige Vereinbarung unter diesen Letzten aufrechtzuerhalten. mit der Umgebung differenziert wurde. Sie ist also notgedrungen kürzer und dauert nur die nötige Zeit, um die Modalitäten ihres Funktionierens zu verfeinern, damit sie das entdeckte neue Anpassungsfeld ganz deckt. Jedoch, wie auch immer der Detour sein kann, wird die Grundsicherheit des Organismus, während der ganzen Dauer der Etappe, eben von der guten Übung der integrierten Tätigkeit, die er erzeugt, abhängen. Nun ist diese Grundsicherheit dass, was dem Kind erlaubt, sich wohl zu fühlen, aber sie erlaubt ihm auch, andere Tätigkeitsformen zu erproben, die zeitig, das Vorübergehen an einer anderen Etappe erlauben wird.

Wallon legt das Gefühlsstadium zwischen 6 und 9 Monaten. Es scheint mir, dass diese Phase, durch die Vermehrung und die Vielfalt der Stimulierungen, die Kinder zurzeit erleben, eher (wenn sie gut verläuft) zwischen 5 und 7 Monaten im Durchschnitt liegt.

Ab diesen Zeitpunkt, liiert mit seiner menschlichen Umgebung von einer Modalitätspalette empfindsamer Kommunikation, kann das Kind sich zur Forschung der konkreten Welt die Ihn umgeben witmen.