Die Theorie des Detours
Une théorie de la relativité en psychologie

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Theorie des Detours
Von Michel Cariou

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2. Erste Monate des Lebens

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  1. EINLEITUNG
  2. Les premiers mois de la vie
    1. Die Entwicklung der zentripetalen Phase, die der genetischen Entwicklung entspricht (Aufbau des Organismus)
    2. Von der Geburt zu dem menschlichen Zugang (Übung der lebenswichtigen Funktionen und der Anfänge der Interaktionen mit dem Erwachsenen)
  3. Erster Detour : Strukturierung der Emotion und, dahin sogar, der Interaktion des Menschens
    1. Zuordnung der Gefühlsreaktionen (Gründung einer Grundsicherheit, die auf die Gefühlsteilnahme gestüzt ist).
    2. Die lebensnotwendige Energie durch eine eigene und sozialisierende Aktion ( „Verhältnisphase“ von Wallon)
  4. Zweiter Detour: die Unterscheidung von meinem Ich und von der Anderen Person (2/3Jahre alt bis in der Pubertät)
    1. Erscheinung des reflexiven Bewusstseins, Unterscheidung zwischen der Erregung der anderen Person und seiner, also Positionierung des Kindes als Individuum.
    2. Das reflexive Bewusstsein
    3. Verfeinerung der anderen Personen und des Egos durch das Experiment der vielfältigen Sozialsituationen
  5. Dritter Detour: Der Zugang zum Erwachsenenalter durch die Unterscheidung Identität / Geschlechtsunterscheidung
    1. Entwicklung des Körpers, Entdeckung der sexuellen Aufregung und Zugang zur allgemeinen Ideologie (in sich zurückgekehrter Phase)
    2. Das Jugendalter und die Bereitstellung der Identifizierungsmittel.
    3. Unterscheidung Identität / Geschlechtsunterscheidung und Ausarbeitung einer Stellung als Subjekt (in realistischen Projekten).
  6. Vierter Detour : Zugang zum geistigen Denken
  7. Referenzen in dieser Präsentation
Erste Phase: Die Entwicklung der zentripetalen Phase, die der genetischen Entwicklung entspricht (Aufbau des Organismus)

Sie beginnt, mit der Befruchtung, mit dem Aufbau des biologischen Organismus. Die Umgebung ist dann der Körper der Mutter, die dem werdenden Organismus, Nahrung, Sauerstoff und Wärme gibt. Die Zellen des Embryos beginnen sich, mit einfachen Aufteilungen schnell zu multiplizieren. Jedoch bald wird das Gesetz der Unterscheidung/der Neuorganisierung ausgeübt, das auf jedem Niveau anwesend ist. Denn, wenn die Zellen des Embryos sich erst vermehren und aufteilen, bald spezialisieren sie sich je nach Körperteilen (Nervenzellen, Muskelzellen, Leberzellen usw..) Und, wenn die ursprünglichen Zellen die Kapazität haben, die fachkundigen Formen der Zellen herzustellen, diese letzteren können sich nur in identischen Zellen vermehren.

Der Prozess der Unterscheidung/der Neuorganisierung wird dort ausgeübt, unter der Bestimmung eines genetischen strategischen Planes, der selbst die Erzeugung der phylogenetischen Entwicklung ist und aktuell, in jedem Menschen, die so spezielle anpassungsfähige Strategie erneuert, zu der die Menschheit angelangt ist. Weil, wenn das Baby über ein besonders entwickeltes Nervensystem verfügt, verglichen mit anderen Spezies, dieses neurologische Potential ist von Anfang an nicht einsatzfähig. Es wird nach und nach, während einer langsamen Entwicklung aktiviert, die eine spezifische Anpassung an den bestimmten Bedingungen der Umgebung erlaubt, indem dieser kleinen Menschen Groß wird und seinen Platz finden muss.