Die Theorie des Detours
Une théorie de la relativité en psychologie

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Theorie des Detours
Von Michel Cariou

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5. Dritter „Détour“ : der Zugang zum Erwachsenenalter durch die Unterscheidung Identität / Geschlechtsunterscheidung

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  1. EINLEITUNG
  2. Les premiers mois de la vie
    1. Die Entwicklung der zentripetalen Phase, die der genetischen Entwicklung entspricht (Aufbau des Organismus)
    2. Von der Geburt zu dem menschlichen Zugang (Übung der lebenswichtigen Funktionen und der Anfänge der Interaktionen mit dem Erwachsenen)
  3. Erster Detour : Strukturierung der Emotion und, dahin sogar, der Interaktion des Menschens
    1. Zuordnung der Gefühlsreaktionen (Gründung einer Grundsicherheit, die auf die Gefühlsteilnahme gestüzt ist).
    2. Die lebensnotwendige Energie durch eine eigene und sozialisierende Aktion ( „Verhältnisphase“ von Wallon)
  4. Zweiter Detour: die Unterscheidung von meinem Ich und von der Anderen Person (2/3Jahre alt bis in der Pubertät)
    1. Erscheinung des reflexiven Bewusstseins, Unterscheidung zwischen der Erregung der anderen Person und seiner, also Positionierung des Kindes als Individuum.
    2. Das reflexive Bewusstsein
    3. Verfeinerung der anderen Personen und des Egos durch das Experiment der vielfältigen Sozialsituationen
  5. Dritter Detour: Der Zugang zum Erwachsenenalter durch die Unterscheidung Identität / Geschlechtsunterscheidung
    1. Entwicklung des Körpers, Entdeckung der sexuellen Aufregung und Zugang zur allgemeinen Ideologie (in sich zurückgekehrter Phase)
    2. Das Jugendalter und die Bereitstellung der Identifizierungsmittel.
    3. Unterscheidung Identität / Geschlechtsunterscheidung und Ausarbeitung einer Stellung als Subjekt (in realistischen Projekten).
  6. Vierter Detour : Zugang zum geistigen Denken
  7. Referenzen in dieser Präsentation
2. Phase: Unterscheidung Identität / Geschlechtsunterscheidung und Ausarbeitung einer Stellung als Subjekt (in realistischen Projekten).

Während der zentripetalen Phase der Entwicklung in diesem Alter, stellt der Jugendliche oder der junge Erwachsene, die Kompetenzen, die neuen Art und Weisen in der Welt zu leben her, die in der zweiten Phase (zentripetalen) ausgeübt werden müssen, um sich zu verfeinern : im erwachsenen Leben. Viele Personen denken, dass Erwachsen sein gewissermaßen die Spitze der Entwicklung ist und dass, das eine im Leben des Individuums stabile Periode ist. Das ist teilweise wahr, insofern sich das psychische Funktionieren während der ganzen Dauer des Erwachsenenalters, auf die Basis der Bereitstellung der psychischen Struktur im Jugendalter ruht, d.h. auf die Ausarbeitung des Projektes und die Unterscheidung des Geschlechts. Jedoch ist das Leben des Erwachsenen nicht dafür linear. Wenn man 30 oder 40 Jahre alt ist, ist man eine andere Person als de zwanzigjährige, die wir mal gewesen sind. Selbst, wenn er sein Leben auf der Basis der zentripetalen Phase des Jugendalters organisiert, um die Anpassungsvereinbarung aufrechtzuerhalten, wird der Erwachsene verpflichtet sein, partielle Neustrukturierungen durch ein Unterscheidung / Neustrukturierung Prozess auszuführen. Wenn ein junger Erwachsener einen Wettbewerb übersteht um Sportlehrer zu werden, wird seine ganze Laufbahn dadurch bestimmt. Im Gegenteil, wenn er durchfällt und er in seinem Betrieb eine angesehene Führungskraft wird, würde man sagen, dass er, obwohl er der selbe bleibt, mit dem Bewusstsein seiner Kontinuität, eine total andere Person wird, im Vergleich zum Lehrer, der er hätte sein können. Das Feld der Möglichkeiten hat, mit dem erwachsenen Alter, Tendenz sich zu beschränken.

Also wird das ausgewachsene Leben, selbst wenn es intern dank der Arbeit während des Jugendalters strukturiert wird, eine Periode sein, wo die Person willig oder verpflichtet, es notwendig haben wird, Unterscheidungen / Neustrukturierungen aufzubauen. Dieser Prozess bringt sie dazu, unterschiedliche Prioritäten in der Auswahl ihrer eigenen Aktion einzurichten. Man befindet sich einer Prioritäts- Bedeutungspyramide gegenüber, die geändert sein kann, sobald der soziale Zusammenhang es fordert. Das geschieht nicht immer leicht und dann werden ausgearbeitete Depressionsphasen auftauchen, mit der Tatsache verbunden, dass das Subjekt jetzt keine Prioritäten hat und also eine Hemmung der Aktion entwickelt. Jedoch bei einer gesunden Person, sind diese Depressionsphasen natürlich und notwendig. Sie halten nicht lange an und hängen nicht direkt von der Psychiatrie ab.

Es werden also Krisen während des ausgewachsenen Lebens geben, die es prägen werden, zum Beispiel eine Heirat, Kinder zu bekommen, Trauer, Beziehungen im Unternehmen, Entlassungen… Also die Person, selbst wenn sie dieselbe bleibt, verändert sich im Laufe ihres Lebens. Ein 40 Jahre alter Mann, zum Beispiel, sogar wenn er sich dessen nicht bewusst ist, ist nicht mehr derselbe wie derjenige, der er mit 20 Jahren war. Die Identität ist also ein sehr relativer Begriff. Sie hängt von der psychischen Struktur, von den Misserfolgen oder Erfolgen, von der Nature der Begegnungen, die er im Laufe seines Lebens gemacht hat, von Unfällen oder Krankheiten ab. Es sind im Leben Angelpunkte oder Krisen des Lebenszyklus: der junge Erwachsene, der über einen sozialpsychologischen Stillhalteabkommen verfügt (Erickson,  1968Erickson E.(1972 [1968]). Adolescence et crise, p.164.), das „Elternwerden“ mit seinen Sorgen und Vorteilen (Kinder, die das Haus verlassen oder Ruhestand). Die Folgen können erheblich sein (besonders auf der finanziellen Ebene). Danach kommt das Alter von dem ich in dem 4. Detour sprechen werde.